Newsticker

So! Newsticker, also! Hier seid ihr immer auf dem neuesten Stand.

16. November

So. Jetzt hab ich die Nordtour erst mal sacken gelassen. Drei Tage, drei Slams. Kiel, Hamburg, Flensburg. Eieiei. Schwärmen ist dabei ein zu schwaches Wort. Es war einfach fantastisch. Mit großartigen Menschen aufgetreten, schöne Abende gehabt und einfach die ultralativen Unterkünfte.

Kleines Fazit: das Publikum ist im Norden irgendwie eskalativer. Einen Lärm, wie in Flensburg, habe ich in meinem Leben noch nicht gehört. Großes Kino.

Am Ende bin ich tatsächlich drei Mal in der Vorrunde ausgeschieden, aber während einer derart fantasulösen Zeit ist Ehrgeiz auch ein bisschen unangebracht.

Norden – gerne wieder. Vielleicht ja im Sommer, dann noch nach Sylt.. wer weiß das schon.

5. Dezember 

Gestern bin ich mal wieder nach Dortmund gefahren, ins FZW. Mal wieder, gut.. zum zweiten Mal, aber egal. Großen Dank an die deutsche Bahn an dieser Stelle, ohne die wäre ich fast pünktlich da gewesen. Naja, aber toll war es dann trotzdem. FZW, halt. Wenn Zymny und Salmen moderieren kann es nur gut werden. Zweiter geworden, yiha, alles tutti.

Die große Tat des Tages: innerhalb von 10 Minuten zum Bahnhof laufen. Ich bin seit Jahren nicht mehr 10 Minuten am Stück gelaufen und ich habe mir geschworen, das auch nicht nochmal zu machen.

Over and Out!

30. Dezember

Zum Abschluss des grauen Monats November ging es gestern nach Grevenbroich. Der Grippe-Monat hat auch hier das Line-Up dezimiert, 5 Poeten sind aber auch in Ordnung. Eine kleine gemütliche Runde, und wieder greift das Prinzip „ein wenig Zuschauer können viel Stimmung machen“. Gewonnen. Schüah! Und was gab es? Toffifee. Ich bin ein glücklicher Junge. Tee, Toffifee und N24, was braucht man mehr?

29. November

Herne. In den riesigen Flottmannhallen einen Poetry Slam zu machen ist dekadent und wunderbar für alle Poeten. Herrlich. Noch wegen einer hartnäckigen, ausländischen (bayerischen) Grippe angeschlagen, aber da kennt man als Wülfrather natürlich nichts. Dritter Platz, hinter Tobi Katze und Lisa Schöyen. Zufriedenheit macht sich breit. Ein würdiges Jubiläum. Wie, was , Jubiläum? Ja genau. Herne war mein 100. Slam. Jiha!

23. November

Eigentlich wollt ich ja heute nach Frankenberg, aber leider gab es da ein paar ungünstige Zwischenfälle, deswegen bleibe ich im geschmeidigen Wülfrath.

Offiziell: November = Krankheits-November

15. November

Mülheim. Da war man fast nur zu dritt, aber dann waren es doch sechs. Teilnehmer, nicht Zuschauer, wobei der Unterschied da auch nicht zu groß war. Egal, neuen Text ausprobiert. Hat Spaß gemacht, aber ein bisschen Überarbeitung ist da noch fällig. Aber wem sag ich das.

Jedenfalls: zweiter Platz, trudeldu. Und das alles in einer Buchhandlung. Wie absurd.

8. November

Gestern habe ich mal was für den guten Zweck getan: der Benefiz-Slam in Wuppertal, Heimatort Börse. Nostalgie, Nostalgie.

Sehr charmant, alle Einnahmen wurden an ein Kinderhospiz gespendet, in den Runden wurde per Bargeld abgestimmt – wer die meiste Kohle holt gewinnt, und ebenfalls gespendet und der Erlös einer kleinen Versteigerung ging ebenfalls an die Einrichtung.

Für Börsen-Verhältnisse war es etwas leer, das lag aber vermutlich an einer Parallel-Veranstaltung in einem anderen Raum. Da haben die Verantwortlichen wohl gepennt.

DENNOCH: 750€ an Spenden sind einfach der Hammer!

Dazu noch einen weiteren der begehrten Torsten, tolle Stimmung, ein guter Abend.

Pingeldü!

6. November

Eindrücke aus Minden? Okay. Die erste Stadt, in der ich es nicht geschafft habe den Busfahrplan zu entziffern. Da lob ich mir den iranischen Taxifahrer, der alle Landstraßen Deutschlands befahren hat und keine hässliche Ecke gefunden hat. Schönes Deutschland. Na der soll mir mal nach Wülfrath kommen.
Jedenfalls: nach langer Zeit mal wieder ein Vorrunden-Aus, aber das macht nichts. Da bleibt einem mehr Muse, dem lieben Herrn Zymny zu lauschen.

4. November

Eindrücke aus Bochum? Der Bahnhof ist schöner als der in Wuppertal. Gut, dass ist jetzt nicht die Megaüberraschung, aber darum soll es ja auch nicht gehen..

Gestern ging es in die/das/den/löffel Rotunde. Und was da passiert ist, ohweiowei, na das war mal was. Nachdem ich knapp ins Finale gerutscht bin und alle Sweethearts im Finale vorgetragen hatten, ging es zur Applausabstimmung. Aber welcher von uns drei tollen Menschen sollte wohl gewinnen? Keiner und alle! Hippie-Scheiße, aber in ganz neuem Ausmaß. So ein Doppelsieg kann ja mal passieren, aber ein Dreifachsieg?! Krass! Tja, man lernt nie aus. Somit gab es einen crazy Dreifachsieg zusammen mit der wundervollen Theresa Hahl und dem fantastischen Tobi Katze.

Ufftata!

2. November

Mein lieber Scholli! Also Solingen kann echt Lärm machen. Dafür, dass ich fast am Veranstaltungsort vorbeigefahren bin, war es ein echt super Abend. Einen weiteren Sieg durfte verbuchen, ebenso wie einen weiteren Sekt, aber der habe ich leider dort vergessen. Ich hoffe die anderen Menschen haben sich an der prickelnden Erfrischung erfreut.

Helau!

28. Oktober 

Gestern war Krefeld wieder an der Reihe. Schön ins Papp, gemütlich, lecker, warm. Dort durfte ich den wunderbaren Michael Bittner kennenlernen. Habe zwar trotzdem gewonnen, aber das ist ja immer Ansichtssache.

Jedenfalls: als Preis gab es eine Barbie-Wundertüte! Mein Leben macht wieder Sinn. Zwei Barbiehefte, ein Plastiktelefon, Parfüm, Puder, Ohrstecker. Halloween kann kommen..

25. Oktober

Poeterey im Pip42. Das warst du also. Erneut. Ich muss sagen, das Pip ist immer eine Reise wert, auch wenn einem im „Backstage“ der Arsch abfriert. Dafür ist das Publikum echt immer gut drauf, nur halt hin und wieder ein bisschen unruhig, aber an so ein Pflaster gewöhnt man sich. Ungewöhnlich ist aber tatsächlich eher die Tatsache, erst um halb12 (für alle, die das mit der Umrechnung nicht so drauf haben: 23.30Uhr) fertig zu sein. Als kleinen Ausgleich durfte ich mir den Sieg mit nach Hause mogeln und nenne nun einen extra-hyper-ultra-trockenen Prosecco mein Eigen.

Hach, das Slammerleben ist echt schön.

22. Oktober

Ich wurde spontan für Mönchengladbach eingeladen. Am Donnerstag geht es ins Pip42. Das wird schön.

20. Oktober

Ein Slam verspricht immer sehr gemütlich zu werden, wenn sich die Zahl der Teilnehmer nicht sonderlich von der Zahl der Zuschauer unterscheidet. So war es auch in Kamen. Gemütlich.

Fazit: Ein zweiter Platz und die Erkenntnis, dass man zwar lecker vegetarisch kochen kann, aber generell JEDE Mahlzeit durch Schinken aufgewertet wird.

Ahoi!

14. Oktober 

Das war also Wermelskirchen, wiedermal. Schönschön. Das Line-Up radierte sich zuvor aus und sammelte sich neu, aber das macht nichts. Konnte sich trotzdem sehen lassen. Kurios: Remscheid hat mehrere Bahnhöfe. Hat auf den ersten Blick nicht viel mit Wermelskirchen zu tun, auf den Zweiten aber schon. Wir (zwei Slammerkollegen und ich) wurden nämlich am Remscheider Hauptbahnhof (2 Gleise) abgeholt. Voll nett.

Dazu: Sieg in Wermelskirchen, yey! Deutlicher Sieg gegen Michael Heide mit 23 zu 22. Als Preis gab es einen Kürbis. Ja. Einen Kürbis. Wermelskirchen – eure Preise sind immer wieder fantastisch.

Over and Out!

13. Oktober

Heute geht es nach Wermelskirchen. Immer eine Reise wert. Der Slam. Nicht die Stadt. Wer in der Nähe ist, sollte vorbeikommen – es lohnt sich. Generell lohnt es sich immer!

8. Oktober

Am Sonntag ist Wermelskirchen angesagt. Voll nice!

1. Oktober

Köln. Man sollte immer aufpassen Köln nicht mit Düsseldorf zu verwechseln. Das finden die nicht ganz so lustig. Weder die Kölner, noch die Düsseldorfer. Jedenfalls war ich ja im Limes, Slam ohne Grenzen. Ein großes Familientreffen. Man kennt sich ja mittlerweile. Das ist immer sehr schön. Ein Sieg sprang am Ende auch dabei heraus. Juheiraßa, Juheiraßa, auch wenn ich den mit Slam-Urgestein Sushi teilen musste. Aber das geht in Ordnung. Es war verdient. Köln, Limes – empfehlenswert!

28. September

Und das Wochenende hört nicht auf. Heute Wesel. Uiuiui. Ja, aber was ist Wesel? Eine Stadt. Ganz ehrlich. In einem wunderschönen alten Kino vor 200 Zuschauern. Ganz groß und tolle Stimmung, super Line-Up. Da macht der Auftritt gleich noch mehr Spaß. Dass am Ende sogar ein Sieg herausspringen konnte, ist sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. Danke Wesel, gerne wieder.

27. September

Hagen. Wiedermal. Hagen ist auch immer für Überraschungen gut. Die Überraschung heute: 4 Teilnehmer. Das ist echt nicht viel. Klarer Fall für eine doppelte Vorrunde. Am Ende hieß es dann Platz 2. Juhu, hab die Hälfte hinter mit gelassen. Highlight war jedoch im Backstage bei der Übernachtung der Film „Hai-Alarm am Müggelsee“. Für Trash-Fans ein absolutes muss.

26. September

Heute ging es nach Osnabrück. Zur WG vom lieben Mitch Miller. Klingt jetzt nicht sonderlich spektakulär. Wenn man sich aber vorstellt, dass sich 50 Menschen in eine 3-Mann-WG quetschen, um einer heiteren Lesebühne zu lauschen, dann ist das schon recht spektakulär.

24. September

Ouha! Es tut mir sehr leid, dass hier so lange nichts los war. Aber die NRW-Meisterschaften und die U20-Nationals waren doch stressiger als gedacht. Daher nun hier der Nachtrag:

Die NRW-Meisterschaften waren großartig. Es ist immer wie ein großes Familientreffen, an dem alle gekuschelt werden wollen. Ich bin in meiner Vorrunde fünfter geworden und somit knapp am Finale gescheitert, aber das geht in Ordnung. Alle Finalisten haben es verdient und haben die Bühne auch derbe gerockt. Einen Glückwunsch an dieser Stelle an Sulaiman Masomi, der den Titel gewinnen konnte. Glückwunsch auch an René Sydow und Jan-Philipp Zymny – ihr hättet genauso gewinnen können!

Dann, keine halbe Woche später, auf in den Norden. Kiel, U20-Nationals. Viele neue Gesichter, man kennt sich in der Regel kaum. Das heißt aber auch: viele neue Freunde. Juhu! Die Vorrunde souverän überstanden, kam am nächsten Tag die fiese Nachricht: Startplatz 1 im Halbfinale. Mist! Naja. Das beste draus machen. Ich denke, das Publikum hatte Spaß, ich auch. Von daher war das Ausscheiden völlig in Ordnung. Im Finale haben sich dann Hinnerk Köhn und Fee einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Fee gewinnt mit unglaublichen 49,7 Punkten. Respekt. Schon wieder Frau.

So, ich hoffe, ich hab jetzt alles. Wenn nicht, kommt ein Nachtrag. Versprochen. Vielleicht.

11. September

Zwei Tage noch, dann ist es soweit. NRW-Meisterschaften. Nervosität, Vorfreude, alles dabei. Aber eskalativ wird es auf jeden Fall.

7. September

Gestern war Poetry Slam in Gelsenkirchen. Mit Max Buskohl, als Singer/Songwriter. Den kennt man wohl irgendwie von DSDS oder so. Netter Typ, soviel sei gesagt. Beim Slam war in der Vorrunde leider bereits Schluss für mich. Passiert. Nächster Halt: Essen. NRW-Meisterschaften. Yey!

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